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Mobiles Internet in Japan: eSIM, Pocket-WLAN oder SIM-Karte?

Aktualisiert 30. Oktober 2026

Fuji mit Pagode und Kirschblüten

Japan ist leicht zu bereisen, aber ohne mobiles Internet wird es mühsam: Zugverbindungen, Google Maps in riesigen Bahnhöfen wie Shinjuku, Schilder übersetzen und Restaurants reservieren gehen alle übers Netz.

Die Netze: docomo, au (KDDI), SoftBank, Rakuten

Japan hat drei etablierte Netze, docomo, au (KDDI) und SoftBank, dazu das neuere Rakuten Mobile. Alle drei großen sind schnell. Im Japan-Bericht von Opensignal vom April 2025 hat au alle Preise für Video, Spiele und Sprach-Apps gewonnen. Unsere Japan-eSIM nutzt das au-Netz, als japanische SIM ohne Umweg über Server im Ausland.

Pocket-WLAN, SIM-Karte oder eSIM?

Unbegrenzte Daten, keine Tagesgrenze

Unsere Japan-Tarife haben unbegrenzte Daten auf dem Handy, von 3 bis 31 Tagen. Nur für den Hotspot gibt es ein eigenes Kontingent von knapp 1 GB pro Tag (zum Beispiel 6 GB bei 7 Tagen). Fotos hochladen, Videoanrufe und Karten den ganzen Tag, ohne mitzuzählen.

Zu Hause installieren, der Tarif startet in Japan

Für Japan kannst du die eSIM schon vor der Reise zu Hause im WLAN installieren. Der Tarif startet erst, wenn sich die eSIM in Japan mit einem Netz verbindet. Gezählt wird nach Kalendertagen in japanischer Zeit. Nach der Landung mobile Daten auf die eSIM stellen, Datenroaming an, fertig.

Zu den Japan-eSIM-Tarifen mit unbegrenzten Daten.

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